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26.10.25

Der letzte Tag unserer Reise - Idaho

Dieser Tag war fast eine Wiederholung vom letzten Jahr in Idaho. Zuerst hatten wir natuerlich ein bisschen Spass mit den Hunden und dann ging es wieder zur Sondahl Pottery in Spirit Lake. Paul hatte vor kurzer Zeit meine franzoesische Butterdose vom letzten Jahr zerbrochen und damit wurde mein heutiger Besuch in der Toepferei besiegelt. Der Kuenstler verschickt seine Produkte nicht mehr und in dem kleinen Laden gilt Selbstbedienung. Dieses Mal habe ich ein bisschen mehr zugeschlagen, denn die Preise sind echt fair und ich versuche Plastiksachen mit Keramik oder Metal zu ersetzen. Da die Wettervorhersage fuer die naechsten Tage nur Regen angesagt hatte, sind wir dann noch am gleichen Tag wieder nach Hause gefahren. So waren wir nach mehr als 2.500 km und nach 9 Tagen spaet abends wieder in Kingston. Zuerst haben wir aber einen leckeren Huckleberry Milkshake in Spirit Lake genossen!

In Athol waren wir wieder auf dem Farragut Trail unterwegs



Danach ging es wieder zur Toepferei



Meine Ausbeute dieses Mal (gleich zwei Butterdosen - haha)

In diesem Teil der Welt dreht sich alles um diese Beeren (Huckleberries)

20.10.24

7. Tag unserer Reise nach MT: Von Ponderay bis Wenatchee

Donnerstag sind wir noch bis Ponderay, Idaho gekommen und von dort sind wir dann am Freitag gestartet. Ich hatte Paul gefragt, ob wir noch einen kleinen Abstecher machen koennen, denn ganz nah in Spirit Lake gibt es eine tolle Toepferei. Selbstbedienung habe ich in so einem Laden noch nie erlebt und die Preise waren total fair. Verschicken tut der aeltere Kuenstler seine Sachen aber nicht mehr, also wenn man dann schon einmal in der Naehe ist... Der Tag endete in Wenatchee, zurueck in unserem Bundesstaat Washington. 

In Athol waren wir auf dem Farragut Trail unterwegs





Danach ging es zur Toepferei

Meine Ausbeute

In Wenatchee angekommen, wollten wir noch in einen Park

Die Stadt liegt am Zusammenfluss vom Wenatchee River und Columbia River

Toller Sonnenuntergang

19.10.24

6. Tag unserer Reise nach MT: Viel Natur in Montana und Idaho

Am Donnerstag haben wir dann Kalispell verlassen und sind wieder Richtung Westen gefahren. In der Naehe von Libby (Montana) haben wir uns die Kootenai Falls und eine tolle Haengebruecke ueber den Kootenai River angeguckt. Nachmittags in Bonners Ferry (Idaho) haben wir Pauls Mitarbeiter Gabe, seine Frau und sechs Kinder getroffen und sind mit ihnen ein bisschen in der Kootenai National Wildlife Refuge gewandert. Im Naturschutzgebiet waren Hunde leider nicht erlaubt...

Panoramafoto von den Kootenai Falls



Der Kootenai River

Panoramafoto von Paul auf der Haengebruecke


In der Naehe von Bonners Ferry

Myrtle Falls

Paul und Gabe

16.10.24

4. Tag unserer Reise nach MT: Schoene Landschaften im Herbst

Von Spokane ging es dann am naechsten Tag weiter nach Kalispell in Montana, dem Ziel unserer Reise. Als wir vormittags durch Idaho gefahren sind, haben wir in Wallace angehalten, um ein bisschen auf dem Pulaski Tunnel Trail zu wandern. Der Wanderweg fuehrt zu einer Mine, in der 1910 Edward Pulaski und 45 andere Feuerwehrleute vor einem Waldbrand Schutz suchten. Nicht alle seiner Maenner ueberlebten die Nacht im Tunnel, aber Pulaski wurde hinterher als Held gefeiert. Auf meiner Arbeit kennt jeder heute noch seinen Namen, schliesslich war er ein Ranger fuer die Forstverwaltung der Vereinigten Staaten. Bis zur Mine haben wir es leider nicht geschafft... Am spaeten Nachmittag sind wir dann in Kalispell angekommen.


Die Geschichte vom Grossen Brand von 1910





In Montana haben wir im Lolo Nationalforst angehalten

Der Clark Fork River


31.5.23

Unser grosser Umzug - Tag 5

Am Sonntag ging es dann von Big Timber, Montana los und dann ueber Idaho bis nach Ellensburg, Washington. Es war so toll endlich im Bundesstaat Washington anzukommen! Wir wollten eigentlich nicht ganz bis Ellensburg fahren, aber wir haben einfach ein bisschen laenger gemacht. Das Ende war sehr windig, besonders als wir ueber den Columbia River gefahren sind - wie man in dem Video unten sehen kann. Das war fuer Paul als Fahrer echt anstrengend, schliesslich waren wir in einem Umzugswagen mit Anhaenger. Die Hunde fanden das auch nicht so gut, es ist schon so recht laut im Fahrerhaus. Eddie hat ganz dolle gezittert... Armer Kerl!

Morgens im Hotel

Auf der I-90 in Montana


So stellt man sich Montana vor

Im Lolo Nationalforst

Auf dem Rastplatz bei Coeur d'Alene in Idaho

Erinnert einen so richtig an Evergreen, Colorado - hehe

Im Osten von Washington

Es war so windig!!!

6.4.21

Unser Umzugswagen

Die Nacht vom Freitag zum Samstag haben wir in einem Hotel in Portland verbracht, damit wir morgens frueh gleich den Umzugswagen holen konnten. Es hat fast drei Stunden gedauert, bis die Garage leer und alles gut verstaut war. Danach haben wir den Anhaenger abgeholt und ein Mitarbeiter von Uhaul hat uns geholfen, das Auto zu verladen. Eine weitere Stunde spaeter (einer der Riemen war kaputt) und wir konnten endlich starten! 300 km von Portland entfernt, haben uns zwei meiner Mitarbeiterinnen ueberrascht, um sich persoenlich von mir zu verabschieden. Christine kam 3,5 Stunden entfernt aus Bend und Betsy 3 Stunden entfernt aus John Day. Echt cool!!!
 
Wir packen die Sachen in den Wagen ein

Nach ein paar Stunden waren wir endlich fertig

So ging es dann von Portland aus los!

Mit meinen Mitarbeiterinnen in Umatilla

In Idaho

In Montana

In Indiana

Unser dreckiges Auto am Ende in Maryland